Hier erscheinen deine Ideen.

    Jeremy Lecca Landet direkt bei mir.Jeremy Lecca, Horgen

    Der digitale Mitarbeiter

    Einmal erklärt. Jede Woche erledigt.

    Du erklärst mir den Ablauf einmal. Danach läuft er nachts, am Sonntag und ohne Lohn.

    Beispielwoche

    1. Wochenbericht verschickt
    2. Offerte vorbereitet, wartet auf dein Okay
    3. Termin online gebucht
    4. Zwölf Belege abgelegt
    5. Zahlungserinnerung verschickt
    6. Bewerbung bestätigt
    7. Erinnerungen für Montag verschickt

    Oder such dir eins aus

    33 Aufgaben, die niemand vermisst.

    Tipp auf eine, und sie landet oben im Feld.

    Termine und Kunden

    • Kunden erscheinen nicht zum Termin

      Termine erinnern von selbst

      1. Ein Termin wird gebucht oder eingetragen.
      2. Am Vortag geht eine SMS oder Mail raus, mit Knopf zum Bestätigen oder Absagen.
      3. Absagen stehen sofort im Kalender, der Platz ist wieder frei.

      Weniger leere Termine, kein Nachtelefonieren.

      SMS kosten pro Nachricht etwas, Mails nicht.

    • Terminfindung ist ein ewiges Hin und Her

      Kunden buchen freie Zeiten selbst

      1. Dein Kalender zeigt online nur die Zeiten, die wirklich frei sind.
      2. Der Kunde wählt einen Termin, ohne Anruf und ohne Mails hin und her.
      3. Der Termin steht in deinem Kalender, beide bekommen eine Bestätigung.

      Ein Termin ist in einer Minute fix, nicht nach drei Mails.

    • Reservationen kommen mitten im Service per Telefon

      Tischreservationen laufen rund um die Uhr

      1. Ein Gast reserviert über deine Website, auch um Mitternacht oder am Ruhetag.
      2. Er bekommt sofort eine Bestätigung und am Vortag eine Erinnerung.
      3. Die Reservation steht in deiner Liste, ohne dass du abnehmen musstest. Sagt jemand ab, ist der Tisch wieder frei.

      Weniger Unterbrüche im Service, keine verlorene Buchung nach Feierabend.

    • Kunden vergessen Service und MFK

      Der nächste Service meldet sich rechtzeitig

      1. In deiner Kundenliste steht, wann Service, MFK oder Pneuwechsel fällig ist.
      2. Wochen vorher geht eine Erinnerung raus, mit Link zur Terminbuchung.
      3. Bucht der Kunde, steht der Termin im Kalender. Bucht er nicht, kommt er auf deine Anrufliste.

      Die Termine kommen zu dir, statt dass du ihnen nachtelefonierst.

    • Kunden fragen dauernd, wie weit ihr Auftrag ist

      Kunden erfahren den Stand, ohne anzurufen

      1. Du setzt einen Auftrag auf einen neuen Stand, zum Beispiel «Teile bestellt» oder «abholbereit».
      2. Der Kunde bekommt automatisch eine kurze Nachricht dazu.
      3. Ist alles fertig, kommt die Einladung zur Abholung gleich mit.

      Das Telefon klingelt seltener, und der Kunde fühlt sich gut informiert.

    • Zufriedene Kunden bewerten nie

      Bewertungen fragen sich von selbst an

      1. Ein Auftrag ist abgeschlossen oder ein Termin vorbei.
      2. Zwei Tage später bekommt der Kunde eine kurze, persönliche Nachricht mit dem direkten Link zur Bewertung.
      3. Wer nicht reagiert, bekommt höchstens eine Erinnerung. Mehr nicht.

      Mehr Bewertungen, ohne dass du jemanden darauf ansprechen musst.

    • Stammkunden höre ich nur, wenn sie anrufen

      Stammkunden hören von dir, ganz ohne Aufwand

      1. Ein Anlass rückt näher: ein Geburtstag, ein Jahr seit dem letzten Besuch, eine Saisonaktion.
      2. Der Kunde bekommt eine kurze, persönliche Nachricht, auf Wunsch mit Gutschein.
      3. Es geht nur an Kunden, die zugestimmt haben. Wer sich abmeldet, bekommt nichts mehr.

      Du bleibst in Erinnerung, ohne jeden Monat daran denken zu müssen.

    • Kursanmeldungen verwalte ich in Mails

      Anmeldungen verwalten sich selbst

      1. Jemand meldet sich über ein Formular für einen Kurs oder Anlass an.
      2. Er bekommt sofort eine Bestätigung, die Liste zählt mit. Ist alles voll, kommt er auf die Warteliste.
      3. Vor dem Termin geht eine Erinnerung raus. Springt jemand ab, rückt der Nächste nach.

      Keine Listen mehr aus Mails zusammensuchen, keine Doppelbuchungen.

    Offerten und Geld

    • Offerten schreibe ich abends am Küchentisch

      Die Offerte ist schon vorausgefüllt

      1. Ein Kunde beschreibt auf deiner Website, was er braucht: was, wo, wie gross, bis wann.
      2. Daraus entsteht ein Offertentwurf mit deinen Preisen und Textbausteinen.
      3. Du prüfst, passt an und schickst ab. Der Kunde hat längst eine Eingangsbestätigung.

      Die Offerte geht am selben Tag raus, nicht erst nach Feierabend.

    • Offerten verschwinden ohne Antwort

      Offerten fassen selbst nach

      1. Eine Offerte ist verschickt, und eine Woche lang kommt nichts.
      2. Eine kurze, persönliche Nachfrage geht raus, in deinem Ton.
      3. Antwortet der Kunde, landet es bei dir. Sagt er ab, wird die Offerte geschlossen.

      Keine Offerte versandet mehr, nur weil niemand nachgefragt hat.

    • Rechnungen schreibe ich von Hand

      Die Rechnung schreibt sich aus dem Rapport

      1. Ein Auftrag ist erledigt, der Rapport ist erfasst.
      2. Daraus entsteht die Rechnung mit Adresse, Positionen und QR-Einzahlungsschein.
      3. Du wirfst einen Blick darauf, sie geht raus und steht in deiner Liste der offenen Rechnungen.

      Kein Abtippen, keine vergessene Position, und die Rechnung geht am selben Tag raus.

    • Ich renne offenen Rechnungen nach

      Offene Rechnungen mahnen sich selbst

      1. Eine Rechnung ist fällig und noch nicht bezahlt.
      2. Nach deiner Frist geht eine freundliche Zahlungserinnerung raus, später eine zweite, im Ton, den du bestimmst.
      3. Sobald die Zahlung verbucht ist, hören die Erinnerungen auf. Über Mahngebühren entscheidest du.

      Niemandem mehr hinterhertelefonieren, und nichts bleibt einfach liegen.

    • Lieferantenrechnungen tippe ich ab

      Eingehende Rechnungen lesen sich selbst ein

      1. Eine Lieferantenrechnung kommt als PDF per Mail.
      2. Lieferant, Betrag, Fälligkeit und Zahlungsangaben werden herausgelesen und in deine Liste übertragen.
      3. Du siehst, was wann zu zahlen ist, und gibst die Zahlungen frei.

      Nichts wird doppelt getippt, keine Zahlungsfrist rutscht durch.

    • Quittungen sammeln sich in der Schublade

      Belege erfassen sich beim Fotografieren

      1. Du fotografierst die Quittung mit dem Handy oder leitest die Mail weiter.
      2. Datum, Betrag, MWST und Lieferant werden ausgelesen und in eine Liste geschrieben. Unklares wird markiert.
      3. Das Bild ist sauber benannt und liegt im richtigen Ordner, bereit für die Buchhaltung.

      Kein Schuhkarton voller Zettel mehr vor dem Abschluss.

    Postfach und Anfragen

    • Mein Postfach ist ein einziges Chaos

      Das Postfach sortiert sich vor

      1. Eine Mail kommt rein.
      2. Sie wird erkannt und markiert: Anfrage, Rechnung, Termin oder Werbung. Wichtiges kommt nach oben.
      3. Anfragen stehen gesammelt in einer Liste, Rechnungen liegen bei der Buchhaltung, der Rest wartet.

      Du öffnest das Postfach und siehst zuerst, was heute zählt.

    • Anfragen kommen über vier Kanäle rein

      Alle Anfragen landen an einem Ort

      1. Eine Anfrage kommt übers Kontaktformular oder in eines deiner Postfächer.
      2. Sie wird in einer gemeinsamen Liste erfasst, mit Name, Anliegen und Datum.
      3. Du siehst auf einen Blick, was offen ist. Bleibt eine Anfrage zwei Tage liegen, kommt eine Meldung.

      Keine Anfrage geht mehr unter.

    • Ich beantworte immer die gleichen Fragen

      Standardfragen beantworten sich fast von selbst

      1. Eine Anfrage kommt per Mail oder Formular.
      2. Aus deinen Textbausteinen entsteht ein Antwortentwurf: Öffnungszeiten, Preise, Ablauf, Anfahrt.
      3. Du schickst ihn mit einem Klick ab oder passt ihn vorher an.

      Kunden bekommen schneller eine Antwort, und du schreibst nicht zum zwanzigsten Mal dasselbe.

    • Bewerbungen liegen verstreut im Postfach

      Bewerbungen landen geordnet bei dir

      1. Eine Bewerbung kommt per Mail oder über ein Formular auf deiner Website.
      2. Sie steht mit Unterlagen, Datum und Stelle in einer Liste. Der Bewerber bekommt sofort eine Eingangsbestätigung.
      3. Du entscheidest. Zu- oder Absage gehen mit deinen Textbausteinen raus.

      Kein Bewerber wartet wochenlang, und du behältst den Überblick.

    • Bestellungen kommen per Telefon und auf Zetteln

      Bestellungen landen fertig in der Liste

      1. Ein Kunde bestellt über ein Formular auf deiner Website, mit Abholzeit.
      2. Er bekommt sofort eine Bestätigung, du eine Liste, sortiert nach Abholzeit.
      3. Kurz vor der Abholung erinnert ihn eine Nachricht.

      Keine Hörfehler am Telefon, keine vergessene Bestellung.

    • Ich kann nicht abnehmen, wenn ich arbeite

      Wer anruft, landet auf deiner Rückrufliste

      1. Du bist auf dem Dach oder beim Kunden, und der Anrufer spricht auf die Combox.
      2. Seine Nachricht wird zu Text und kommt mit Nummer und Anliegen auf deine Rückrufliste.
      3. Du rufst zurück und weisst schon, worum es geht. Erledigtes hakst du ab.

      Kein Auftrag geht verloren, nur weil du gerade nicht abnehmen konntest.

      Hängt davon ab, was deine Combox oder Telefonanlage weitergeben kann.

    • Anfragen auf Französisch kosten mich Zeit

      Jede Anfrage in ihrer Sprache beantwortet

      1. Eine Anfrage kommt auf Französisch, Italienisch oder Englisch.
      2. Du bekommst sie auf Deutsch, dazu einen Antwortentwurf in der Sprache des Kunden.
      3. Du prüfst die deutsche Fassung, und die Antwort geht in seiner Sprache raus.

      Du verlierst keinen Kunden mehr an die Sprachgrenze.

    Papier und Daten

    • Kundendaten tippe ich von Zetteln ab

      Neue Kunden erfassen sich selbst

      1. Ein neuer Kunde füllt ein Formular aus, auf der Website oder vor Ort auf dem Tablet.
      2. Seine Angaben landen vollständig in deiner Kundenliste. Pflichtfelder sorgen dafür, dass nichts fehlt.
      3. Er bekommt eine Willkommensmail mit allem, was er wissen muss.

      Keine unleserlichen Zettel, keine doppelte Erfassung.

    • Ich übertrage Daten von einer Liste in die andere

      Daten wandern von selbst von A nach B

      1. An einer Stelle entsteht ein neuer Eintrag, zum Beispiel in einer Tabelle oder einem Formular.
      2. Er wird geprüft und ins andere Programm übertragen, sofern dieses eine Schnittstelle hat.
      3. Passt etwas nicht zusammen, bekommst du eine Meldung, statt dass still ein Fehler entsteht.

      Einmal eintippen reicht.

    • Ich finde Dateien nie wieder

      Dateien legen sich selbst ab

      1. Ein Dokument kommt rein: per Mail, als Scan oder als Foto.
      2. Es wird erkannt und einheitlich benannt, etwa nach Datum, Kunde und Art.
      3. Es liegt im richtigen Ordner, und die Suche findet es in Sekunden.

      Kein Suchen mehr, und im Team legen alle gleich ab.

    • Für jeden Umzug ein anderes Gemeindeformular

      Bewilligungen sind vorbereitet, bevor du daran denkst

      1. Ein Umzug wird mit Adresse und Datum erfasst.
      2. Das Gesuch für die Gemeinde wird mit allen Angaben vorausgefüllt, die Frist ist ausgerechnet.
      3. Entwurf und Erinnerung kommen rechtzeitig zu dir. Du prüfst und reichst ein.

      Keine verpasste Frist, kein Lastwagen ohne Platz.

    • Ich renne Kunden wegen Unterlagen nach

      Fehlende Unterlagen fordern sich selbst an

      1. Für jeden Kunden ist festgehalten, welche Unterlagen bis wann nötig sind.
      2. Fehlt etwas, bekommt er eine Liste mit genau diesen Punkten und einen Link zum Hochladen.
      3. Was eintrifft, wird abgehakt und abgelegt. Die Erinnerungen laufen, bis alles da ist.

      Du jagst keinem Papier mehr nach, und der Abschluss startet pünktlich.

    • Nach jedem Gespräch schreibe ich Notizen ab

      Die Gesprächsnotiz schreibt sich

      1. Nach dem Termin sprichst du eine kurze Sprachnotiz ein.
      2. Daraus entsteht eine saubere Zusammenfassung mit den nächsten Schritten.
      3. Sie liegt beim richtigen Kunden, und offene Punkte stehen als Aufgabe in deiner Liste.

      Nichts geht vergessen, und du tippst abends nicht mehr nach.

      Die Umwandlung in Text läuft über einen KI-Dienst. Wo er steht, sage ich dir vorher.

    Team und Betrieb

    • Der Dienstplan kostet mich jede Woche Nerven

      Verfügbarkeiten sammeln sich von selbst

      1. Jede Woche fragt ein kurzes Formular dein Team nach Verfügbarkeiten und Ferienwünschen.
      2. Die Antworten stehen gesammelt in deiner Planung, Lücken sind markiert.
      3. Du teilst ein, und jeder bekommt seinen Plan und jede Änderung aufs Handy.

      Keine endlosen Chatverläufe mehr, jeder weiss, wann er dran ist.

    • Rapporte kommen auf Zetteln zurück

      Rapporte kommen digital und vollständig

      1. Dein Team erfasst Stunden und Material direkt auf dem Handy, mit Foto.
      2. Der Rapport landet beim richtigen Auftrag, sauber und lesbar.
      3. Am Monatsende stehen die Stunden pro Auftrag und Person bereit, für Rechnung und Lohn.

      Kein Entziffern von Handschrift, kein Rapport geht verloren.

      Wird das grösser, kann daraus eine eigene App werden.

    • Material geht aus, weil niemand nachbestellt

      Nachbestellt wird, bevor etwas ausgeht

      1. Der Bestand wird beim Verkauf oder mit einem kurzen Scan beim Entnehmen erfasst.
      2. Fällt ein Artikel unter die Mindestmenge, entsteht ein Bestellvorschlag.
      3. Du gibst ihn frei, und die Bestellung geht an den Lieferanten.

      Nichts geht mehr aus, und du bestellst nicht auf Verdacht.

      Direkt aus der Kasse geht es nur, wenn dein Kassenprogramm eine Schnittstelle hat.

    • Zahlen trage ich jeden Monat zusammen

      Der Bericht liegt am Montag bereit

      1. Es ist Montag um sieben oder Monatsende.
      2. Umsatz, Aufträge, offene Rechnungen und Termine werden aus deinen Listen und Programmen zusammengezogen.
      3. Du bekommst eine kurze Übersicht per Mail, mit dem Vergleich zur Vorperiode.

      Du weisst, wo du stehst, ohne eine Stunde in Tabellen.

      Welche Zahlen sich holen lassen, hängt davon ab, was deine Programme freigeben.

    • Für Social Media fehlt mir die Zeit

      Beiträge für Social Media sind vorbereitet

      1. Du lädst ein paar Fotos hoch: von der Baustelle, vom Teller, vom neuen Haarschnitt.
      2. Daraus entsteht ein Textvorschlag in deinem Ton.
      3. Du gibst frei, und der Beitrag geht zur gewählten Zeit online.

      Dein Auftritt bleibt lebendig, ohne dass du abends Texte schreibst.

      Automatisch veröffentlichen geht nur mit einem Geschäftskonto auf der Plattform.

    • Die Tageskarte schreibe ich jeden Tag dreimal

      Die Tageskarte steht überall gleichzeitig

      1. Du trägst das Menü einmal ein, zum Beispiel in einer einfachen Tabelle.
      2. Es erscheint auf deiner Website und als fertiges Bild, das du auf Social Media teilen kannst.
      3. Am nächsten Tag ist das alte Menü von selbst verschwunden.

      Einmal schreiben statt dreimal.

    Nicht dabei? Genau dann wird es spannend. Was du in Worten erklären kannst, lässt sich meistens automatisieren.

    So geht es weiter

    Drei Schritte. Dann läuft es.

    1. Du schreibst, was nervt. Ein Satz reicht.

    2. Wir reden 30 Minuten. Kostenlos und unverbindlich. Vor Ort, am Telefon oder per Nachricht.

    3. Du bekommst einen Festpreis. Nach dem Gespräch, bevor ich baue. Meist läuft deine KI-Automatisierung eine Woche später.

    IT-Betreuung inklusive. Klemmt etwas, rufst du an, und ich schaue drauf, meist aus der Ferne. Wird daraus ein Auftrag oder ein Einsatz vor Ort, nenne ich dir den Preis vorher.

    Ehrlich gesagt

    Keine Zauberei. Gutes Handwerk.

    Die Ideen sind ein Anfang.

    Sie kommen aus meiner Sammlung typischer Abläufe, nicht aus einer KI. Ob sie bei dir passen, klären wir im Gespräch.

    Du hast das letzte Wort.

    Wo es um Geld, Kunden oder Entscheidungen geht, bereitet die Automatisierung vor, und du gibst frei.

    Fehler sind laut.

    Läuft ein Durchgang nicht sauber, bekommst du eine Meldung statt Stille.

    Fragen

    Kurz beantwortet.

    Was passiert mit dem, was ich oben eintippe?

    Solange du nicht auf «Senden» drückst, nichts. Die Ideen entstehen in deinem Browser. Erst beim Senden gehen dein Text, die gewählte Idee, deine Menge und deine E-Mail an mich. Welchen Weg sie nehmen, steht im Datenschutz.

    Muss ich meine Programme wechseln?

    Nein. Ich baue auf dem auf, was du schon nutzt: Postfach, Tabellen, Kalender, das Formular auf deiner Website. Dein Kassen- oder Buchhaltungsprogramm binde ich an, sofern es eine Schnittstelle hat.

    Was kostet das?

    Das hängt von der Aufgabe ab. Manches ist an einem Nachmittag gebaut, anderes ist ein kleines Projekt. Den Festpreis bekommst du nach dem Gespräch, bevor ich etwas baue. Die IT-Betreuung ist inklusive.

    Lohnt sich das für mich?

    Rechne so: wie oft im Monat die Aufgabe anfällt, mal die Minuten pro Durchgang, mal zwölf, geteilt durch sechzig. Das sind deine Stunden im Jahr. Die Schätzungen in den Ideen oben sind grob und ersetzen diese Rechnung nicht.

    Entscheidet die Automatisierung selbst?

    Nur, was einer klaren Regel folgt. Entscheidungen mit Folgen für eine Person triffst du, die Automatisierung bereitet sie vor. Für solche Fälle zieht Art. 21 DSG eine Grenze.

    Wo liegen meine Daten?

    Du bekommst eine Liste in Klartext: welche Daten hineingehen, woher sie kommen, wo sie liegen, wie lange sie bleiben und wer sie sieht. Läuft ein Teil im Ausland, sage ich es dir vorher. Die betroffenen Personen müssen dann auch erfahren, in welchen Staat ihre Daten gehen, so Art. 19 Abs. 4 DSG. Kommen neue Daten dazu, ziehe ich deine Datenschutzerklärung nach.

    Jeremy Lecca, Webentwickler aus Horgen

    Über mich

    Noch nicht getippt?

    Ich bin Jeremy aus Horgen am Zürichsee. Ein Satz ins Feld reicht, oder wir reden gleich.

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